Mein Angebot und
meine Leistungen

Verhaltenstherapie, Traumatherapie sowie Prävention und Nachsorge für Erwachsene. Begleitung auf schwierigen Wegstrecken in Ihrem Leben.

Indem wir unsere Gegenwart umwandeln, verwandeln wir auch unsere Vergangenheit.

Thich Nhat Hanh

Schwerpunkte und Methoden

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Als Verhaltenstherapeutin arbeite ich mit störungsspezifischen Methoden und neueren verhaltenstherapeutischen Ansätzen.

Neben langjähriger Erfahrung in der (Entwöhnungs-)behandlung von Suchtstörungen mit häufig begleitenden Burn Out Erkrankungen, Depressionen und Traumafolgestörungen, habe ich zusätzliche intensive Praxiserfahrung in der psychosomatischen Kurzzeitintervention, d.h. zur diagnostischen Klärung und stabilisierenden Intervention bei verschiedensten Störungsbildern. Durch weitere Zusatzqualifizierungen zur Gruppenbehandlung und Traumatherapie/EMDR haben sich folgende Schwerpunktsetzungen meines verhaltenstherapeutischen Angebotes entwickelt:

 
ADHS
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Akuttrauma
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Angststörungen
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Erschwerte Trauer
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Persönlichkeitsstörungen
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Posttraumatische Belastungsstörung
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Somatoforme (Schmerz-) Störungen
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Traumafolgestörungen und komplexe Traumatisierung
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    • Traumatherapie
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      EMDR - Traumatherapie

      Eine Therapie speziell zur Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

      Die EMDR-Therapie wird mittlerweile u.a. auch bei Angststörungen, Schmerzstörungen und Abhängigkeitserkrankungen erfolgreich angewendet

      EMDR –Traumatherapie-Info

      Traumatherapie beinhaltet ein Spektrum von Methoden zur Stabilisierung, zur Desensibilisierung und zur nachhaltigen Verarbeitung traumatischer und emotional überfordernder Erfahrungen wie z.B. von Gewalt-, Unfall- oder Missbrauchserfahrungen. Die EMDR-Therapie – kurz für Eye Movement Desensitization and Reprocessing - ist aus einer persönlichen Zufallserfahrung der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro Mitte der 80iger Jahre nach einer länger anhaltenden bilateralen Augenbewegung entstanden, wodurch sie sich überraschend besser gefühlt hatte vor dem Hintergrund einer belastenden Krebsdiagnose. Diese Eigenerfahrung machte die Wissenschaftlerin zum Gegenstand systematischer Beobachtung und Forschung, woraus sich seit den 90iger Jahren zunehmend eine inzwischen international sehr erfolgreiche psychotherapeutische Methode, speziell zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung PTBS entwickelt hat.

      Das Behandlungsspektrum mit dieser Methode hat sich über die Jahre erweitert und EMDR wird mittlerweile auch bei Angststörungen, Schmerzstörungen oder auch Abhängigkeitserkrankungen erfolgreich angewendet. EMDR kann somit als eine sehr gut untersuchte Therapiemethode für Traumafolgestörungen angesehen werden. EMDR ist durch den wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie in der BRD als evidenzbasierte Behandlungsmethode für die PTBS bei Erwachsenen in 2006 anerkannte worden. Für Kinder und Jugendliche steht diese Anerkennung noch aus.

      Jede EMDR-Behandlungseinheit folgt einem bestimmten Phasenablauf, einer Vorbereitungs- und Stabilisierungsphase, einer Konfrontationsphase und einer Neustrukturierungsphase und fokussiert die traumatische Erfahrung in einem Prozess der sogenannten bilateralen Stimulation, meistens mittels geführter Augenbewegungen, die die bewusste Traumaverarbeitung unterstützt. In dem fokussierten Prozess findet ein laufender Wechsel zwischen der Erinnerung und dem Hier und Jetzt statt, wodurch insbesondere der emotionale Verarbeitungsprozess unterstützt wird. Die meisten Patienten empfinden den Prozess als anstrengend aber auch befreiend. Für die Behandlung mit EMDR gelten besondere Voraussetzungen. Genauere Informationen gebe ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

      Wenn Sie Sich gerne weiter informieren möchten, gelangen Sie hier zu einem Informationsfilm der Elfriede-Dietrich Stiftung, auch mit Untertiteln in englischer, arabischer und französischer Sprache einstellbar, zum Thema Traumatherapie:

      https://www.e-dietrich-stiftung.de/das-filmprojekt.html


      Für die Behandlung mit der EMDR-Therapie gelten wichtige Voraussetzungen:

       
      ausreichende reale Sicherheit
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      ausreichende körperliche, soziale und psychische Stabilität
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      ausreichende Affekttoleranz
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      Gegenanzeigen für eine EMDR-Therapie:

      Akute Suizidalität, unkontrollierter Drogenkonsum, massives selbstverletzendes Verhalten und eine akute Psychose sind Gegenanzeigen für eine EMDR-Therapie.


      Traumanetz Berlin - Info

      Das Traumanetz Berlin hat sich die Verbesserung der interdisziplinären Versorgung gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder in Berlin zur Aufgabe gesetzt. Interessierte Fachkräfte und Betroffene können sich unter folgendem link weiter informieren: www.signal-intervention.de/fachstelle-traumanetz

    • Verhaltenstherapie
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      Verhaltenstherapie

      Verhaltenstherapie ist meine psychotherapeutische Grundausrichtung Sie ist konsequent transparent und lösungs- bzw. handlungsorientiert.

      Veränderungsprozesse geschehen durch vertiefte Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung und das Ausprobieren neuer Verhaltensweisen, zunächst im therapeutischen Kontext, später durch die Übertragung auf den Alltag.

      Verhaltenstherapie-Info

      Die Verhaltenstherapie ist ein klinisch-psychologischer Heilkundeansatz, der inzwischen eine große Anzahl unterschiedlicher spezifischer Techniken und Behandlungsmaßnahmen in sich vereinigt. Sie gründet auf Ergebnissen der der lerntheoretischen und empirischen Verhaltensforschung.

      Für die Entstehung psychischer Erkrankungen sieht die Verhaltenstherapie prädisponierende d.h. vorbestehende Lebensbedingungen/Anfälligkeiten, auslösende Bedingungen wie z.B. besondere Belastungsfaktoren und aufrechterhaltende Bedingungen wie Verhaltensgewohnheiten, die scheinbar kurzfristig Vorteile bringen, jedoch Symptome, Selbstunzufriedenheit oder Leidensdruck verstärken können.

      Die Verhaltenstherapie ist eine psychotherapeutische Grundausrichtung, die konsequent transparent und lösungs- bzw. auch handlungsorientiert ist. Sie setzt vor allem an den Bedingungen an, die das psychische Leiden sowohl im Inneren Denken und Fühlen wie im äußeren Verhalten oder im äußeren System aufrechterhalten. Veränderungen lassen sich am besten auf der Basis einer guten Arbeitsbeziehung zwischen Therapeut und Patient entwickeln und auf der Basis vereinbarter Therapieziele, die im Verlauf des Therapieprozesses immer konkreter werden können.

      Veränderungsprozesse geschehen durch vertiefte Selbstreflexion und Selbstwahrnehmung und das Ausprobieren neuer Verhaltensweisen, zunächst im therapeutischen Kontext, später durch die Übertragung auf den Alltag. Ihre Erfahrungen und Selbstbeobachtungen zwischen den Therapiestunden sind somit sehr wichtig für den Verlauf der Behandlung.

      Meine verhaltenstherapeutische Ausrichtung ist besonders geprägt von dem dialektisch behavioralen Ansatz von Marsha Linehan und von dem schematherapeutischen Ansatz von Yeffrey E. Young sowie von dem Training Emotionaler Kompetenzen nach Berking. Ohne diese Ansätze hier näher erläutern zu wollen, ist ihnen doch gemeinsam, dass sie zu empirisch gut fundierten und jüngeren verhaltenstherapeutischen Methoden gehören, die auf die Förderung von Selbstgewahrsein, Selbstmitgefühl und Selbstregulation bedacht sind.

    • Prävention und Nachsorge
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      Prävention und Nachsorge

      Kurzzeitintervention und Nachsorgetherapie.

      Präventiv meint hier die zeitnahe Abmilderung von Symptomen. In der Nachsorgetherapie sollen erreichte Therapieerfolge stabilisiert werden.

      Prävention

      Für Selbstzahler biete ich nach einem bestimmten GOP Satz (Gebührenordnung für Psychotherapeuten) Behandlungen zur Kurzzeitintervention in einem Rahmen von bis zu 8 Terminen an, wenn Sie eine schnelle Hilfe und eine schnelle Klärung wünschen und nicht auf einen Therapieplatz warten können oder vielleicht versicherungsrechtlich keinen Anspruch auf eine psychotherapeutische Leistung haben.

      Kurzzeitintervention kann hilfreich sein zur genaueren diagnostischen Klärung und Einschätzung von tatsächlichem oder weitergehendem Behandlungsbedarf, zur Beratung und Unterstützung in einer vorübergehenden Lebens- oder Arbeitskrise oder auch als diskrete Beratung und Unterstützung bei einem Suchtproblem oder eines Rückfallgeschehens. Präventiv meint hier die zeitnahe Abmilderung von Symptomen, um einen ungünstigen Symptomverlauf zu verhindern oder auch notwendige andere Schritte anzuraten.

      www.berlin-suchtpraevention.de

      Nachsorge Psyrena

      Als Nachsorgetherapeutin bin ich für die Psychosomatische Rehabilitationsnachsorge PsyRENA von der DRV anerkannt und biete eine fortlaufende Gruppe donnerstags in Zehlendorf in der Clayallee 225 im Ärztehaus direkt am U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim an. Die Nachsorge ermöglicht Ihnen, im Anschluss an eine stationäre oder teilstationäre Rehabilitationsbehandlung Ihre erreichten Therapieerfolge zu stabilisieren und zu vertiefen. Das Angebot besteht aus 2 Einzelterminen für das Aufnahme- und das Abschlussgespräch sowie 25 Gruppentermine, die Sie innerhalb Ihres Bewilligungszeitraumes von einem Jahr wahrnehmen können.

      Ich freue mich auf guten Austausch, Achtsamkeitspraxis und Erfahrungen gemeinsam in der Gruppe.

      Weitere Informationen zu Voraussetzungen zur Teilnahme und zur Reha-Nachsorge finden Sie auch auf www.psyrena.de in der Rubrik „Infos für Teilnehmer“. Sie können Sich entweder auf der Psyrena Seite direkt anmelden oder mich zu meinen telefonischen Sprechzeiten donnerstags und freitags von 13:00 bis 13:50 Uhr persönlich kontaktieren.

    Traumatherapie Friedenau

    Privatpraxis für Psychotherapie in Berlin Friedenau für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte, Selbstzahler und gesetzlich Versicherte ausgewählter Krankenkassen

    KONTAKT

    E-Mail: ObscureMyEmail
    Telefon: +49 30 827 188 14